Baden-Württemberg
Deutschland
0
Touren
5.705
Hütten & POIs
1.493 m
Höchster Punkt
35.751
km² Fläche
Über Baden-Württemberg
Baden-Württemberg im Südwesten Deutschlands vereint mit dem Schwarzwald und der Schwäbischen Alb zwei der beliebtesten und vielseitigsten Mittelgebirgslandschaften Europas. Als drittgrößtes Bundesland Deutschlands erstreckt sich Baden-Württemberg über eine Fläche von etwa 35.750 Quadratkilometern und bietet mit seiner außergewöhnlichen Vielfalt an Naturräumen, dem milden Klima und der reichen kulturellen Tradition ideale Bedingungen für Wanderer, Naturliebhaber und Kulturinteressierte gleichermaßen.
Der Schwarzwald, Deutschlands größtes zusammenhängendes Mittelgebirge, erstreckt sich über 160 Kilometer von Pforzheim im Norden bis zur Schweizer Grenze im Süden und bildet das Herzstück der baden-württembergischen Berglandschaften. Mit dem Feldberg (1.493 m) erhebt sich hier der höchste Gipfel außerhalb der Alpen in Deutschland. Die charakteristische Landschaft wird geprägt von tief eingeschnittenen Tälern, dichten Nadelwäldern, rauschenden Wasserfällen und malerischen Schwarzwaldhöfen mit ihren typischen Walmdächern. Die Triberger Wasserfälle, die Wutachschlucht und das Höllental bei Freiburg zählen zu den landschaftlichen Höhepunkten dieser Region.
Die Schwäbische Alb östlich des Schwarzwalds beeindruckt mit ihrer einzigartigen Karstlandschaft, bizarren Felsformationen und über 2.800 Höhlen, von denen einige als Schauhöhlen zugänglich sind. Das UNESCO-Biosphärenreservat Schwäbische Alb schützt eine der artenreichsten Kulturlandschaften Mitteleuropas mit Wacholderheiden, Streuobstwiesen und blumenreichen Magerrasen. Auf dem Albtrauf, der markanten Steilkante der Alb, verlaufen einige der schönsten Wanderwege Deutschlands, darunter der prämierte Albsteig HW1. Die Burg Hohenzollern, malerisch auf einem Bergkegel thronend, ist das Wahrzeichen der Region und bietet einen weiten Ausblick über das Albvorland bis zu den Alpen.
Die kulturelle Bedeutung Baden-Württembergs ist eng mit seiner Landschaft verbunden. Der Schwarzwald ist weltweit bekannt für seine Kuckucksuhren, die traditionelle Uhrmacherkunst und das kunstvolle Strohflechten. Die Schwarzwälder Kirschtorte und der Schwarzwälder Schinken sind kulinarische Botschafter der Region. Der traditionelle Bollenhut, der charakteristische rote Kopfschmuck der Tracht aus dem Gutachtal, ist zum Symbol des gesamten Schwarzwalds geworden. Die Klosteranlagen von Maulbronn, Bebenhausen und Hirsau zeugen von der reichen monastischen Tradition der Region und sind bedeutende Kulturdenkmäler.
Das milde Klima am Oberrhein macht Baden-Württemberg zu einer der wärmsten Regionen Deutschlands. Der Kaiserstuhl bei Freiburg, ein vulkanisches Mittelgebirge, zählt zu den sonnenreichsten und wärmsten Gebieten und ist berühmt für seinen Weinanbau. Orchideen, Smaragdeidechsen und Bienenfresser, mediterrane Arten, die sonst nur südlich der Alpen vorkommen, haben hier ihren nördlichsten Lebensraum. Entlang der Badischen Weinstraße reihen sich malerische Winzerdörfer aneinander, während die zahlreichen Thermalbäder in Baden-Baden, Bad Wildbad und Badenweiler zum Entspannen einladen.
Die sportlichen Möglichkeiten in Baden-Württemberg sind außerordentlich vielfältig. Über 24.000 Kilometer markierte Wanderwege erschließen die Region, darunter Fernwanderwege wie der Westweg, der Schluchtensteig und der Schwäbische-Alb-Nordrand-Weg. Der Schwarzwald bietet hervorragende Mountainbike-Strecken und ist eines der beliebtesten Radreisegebiete Deutschlands. Im Winter verwandelt sich der Hochschwarzwald in ein beliebtes Skigebiet mit Abfahrtspisten am Feldberg und dem größten Loipennetz Deutschlands für Langläufer und Skiwanderer.
Die touristische Infrastruktur Baden-Württembergs ist hervorragend ausgebaut. Gemütliche Berggasthöfe, historische Schwarzwaldhöfe und moderne Wellness-Hotels bieten Unterkünfte für jeden Geschmack. Die traditionsreichen Kurorte Baden-Baden, Bad Wildbad, Bad Herrenalb und Badenweiler verbinden Naturerlebnis mit Erholung und Gesundheitsangeboten. Die gute Erreichbarkeit mit Bahn und Bus, insbesondere die Schwarzwaldbahn und die Höllentalbahn, ermöglicht eine umweltfreundliche Anreise.
Die Naturschutzgebiete Baden-Württembergs bewahren eine bemerkenswerte Artenvielfalt. Der Nationalpark Schwarzwald, 2014 als erster Nationalpark des Landes gegründet, schützt auf über 10.000 Hektar urwaldähnliche Wälder. Auerhühner, Luchse und Wildkatzen finden hier Rückzugsräume. Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb und zahlreiche Naturschutzgebiete ergänzen das Schutzgebietsnetz und erhalten die biologische Vielfalt der Region.
Baden-Württemberg bietet mit seinem milden Klima, den vielfältigen Landschaften und der reichen Kultur ganzjährig attraktive Möglichkeiten für naturnahen Aktivurlaub. Die Kombination aus sportlichen Herausforderungen, kulturellen Sehenswürdigkeiten, kulinarischen Genüssen und der sprichwörtlichen Gastfreundschaft macht das Land zu einem idealen Ziel für Wanderer und Naturliebhaber, die abseits der hochalpinen Regionen unvergessliche Bergerlebnisse suchen.
Der Schwarzwald, Deutschlands größtes zusammenhängendes Mittelgebirge, erstreckt sich über 160 Kilometer von Pforzheim im Norden bis zur Schweizer Grenze im Süden und bildet das Herzstück der baden-württembergischen Berglandschaften. Mit dem Feldberg (1.493 m) erhebt sich hier der höchste Gipfel außerhalb der Alpen in Deutschland. Die charakteristische Landschaft wird geprägt von tief eingeschnittenen Tälern, dichten Nadelwäldern, rauschenden Wasserfällen und malerischen Schwarzwaldhöfen mit ihren typischen Walmdächern. Die Triberger Wasserfälle, die Wutachschlucht und das Höllental bei Freiburg zählen zu den landschaftlichen Höhepunkten dieser Region.
Die Schwäbische Alb östlich des Schwarzwalds beeindruckt mit ihrer einzigartigen Karstlandschaft, bizarren Felsformationen und über 2.800 Höhlen, von denen einige als Schauhöhlen zugänglich sind. Das UNESCO-Biosphärenreservat Schwäbische Alb schützt eine der artenreichsten Kulturlandschaften Mitteleuropas mit Wacholderheiden, Streuobstwiesen und blumenreichen Magerrasen. Auf dem Albtrauf, der markanten Steilkante der Alb, verlaufen einige der schönsten Wanderwege Deutschlands, darunter der prämierte Albsteig HW1. Die Burg Hohenzollern, malerisch auf einem Bergkegel thronend, ist das Wahrzeichen der Region und bietet einen weiten Ausblick über das Albvorland bis zu den Alpen.
Die kulturelle Bedeutung Baden-Württembergs ist eng mit seiner Landschaft verbunden. Der Schwarzwald ist weltweit bekannt für seine Kuckucksuhren, die traditionelle Uhrmacherkunst und das kunstvolle Strohflechten. Die Schwarzwälder Kirschtorte und der Schwarzwälder Schinken sind kulinarische Botschafter der Region. Der traditionelle Bollenhut, der charakteristische rote Kopfschmuck der Tracht aus dem Gutachtal, ist zum Symbol des gesamten Schwarzwalds geworden. Die Klosteranlagen von Maulbronn, Bebenhausen und Hirsau zeugen von der reichen monastischen Tradition der Region und sind bedeutende Kulturdenkmäler.
Das milde Klima am Oberrhein macht Baden-Württemberg zu einer der wärmsten Regionen Deutschlands. Der Kaiserstuhl bei Freiburg, ein vulkanisches Mittelgebirge, zählt zu den sonnenreichsten und wärmsten Gebieten und ist berühmt für seinen Weinanbau. Orchideen, Smaragdeidechsen und Bienenfresser, mediterrane Arten, die sonst nur südlich der Alpen vorkommen, haben hier ihren nördlichsten Lebensraum. Entlang der Badischen Weinstraße reihen sich malerische Winzerdörfer aneinander, während die zahlreichen Thermalbäder in Baden-Baden, Bad Wildbad und Badenweiler zum Entspannen einladen.
Die sportlichen Möglichkeiten in Baden-Württemberg sind außerordentlich vielfältig. Über 24.000 Kilometer markierte Wanderwege erschließen die Region, darunter Fernwanderwege wie der Westweg, der Schluchtensteig und der Schwäbische-Alb-Nordrand-Weg. Der Schwarzwald bietet hervorragende Mountainbike-Strecken und ist eines der beliebtesten Radreisegebiete Deutschlands. Im Winter verwandelt sich der Hochschwarzwald in ein beliebtes Skigebiet mit Abfahrtspisten am Feldberg und dem größten Loipennetz Deutschlands für Langläufer und Skiwanderer.
Die touristische Infrastruktur Baden-Württembergs ist hervorragend ausgebaut. Gemütliche Berggasthöfe, historische Schwarzwaldhöfe und moderne Wellness-Hotels bieten Unterkünfte für jeden Geschmack. Die traditionsreichen Kurorte Baden-Baden, Bad Wildbad, Bad Herrenalb und Badenweiler verbinden Naturerlebnis mit Erholung und Gesundheitsangeboten. Die gute Erreichbarkeit mit Bahn und Bus, insbesondere die Schwarzwaldbahn und die Höllentalbahn, ermöglicht eine umweltfreundliche Anreise.
Die Naturschutzgebiete Baden-Württembergs bewahren eine bemerkenswerte Artenvielfalt. Der Nationalpark Schwarzwald, 2014 als erster Nationalpark des Landes gegründet, schützt auf über 10.000 Hektar urwaldähnliche Wälder. Auerhühner, Luchse und Wildkatzen finden hier Rückzugsräume. Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb und zahlreiche Naturschutzgebiete ergänzen das Schutzgebietsnetz und erhalten die biologische Vielfalt der Region.
Baden-Württemberg bietet mit seinem milden Klima, den vielfältigen Landschaften und der reichen Kultur ganzjährig attraktive Möglichkeiten für naturnahen Aktivurlaub. Die Kombination aus sportlichen Herausforderungen, kulturellen Sehenswürdigkeiten, kulinarischen Genüssen und der sprichwörtlichen Gastfreundschaft macht das Land zu einem idealen Ziel für Wanderer und Naturliebhaber, die abseits der hochalpinen Regionen unvergessliche Bergerlebnisse suchen.
Highlights
Feldberg (1.493 m) - höchster Gipfel außerhalb der Alpen
Titisee und Schluchsee - malerische Schwarzwaldseen
Schwarzwaldhochstraße - spektakuläre Panoramaroute
Schwäbische Alb - UNESCO-Biosphärenreservat
Kaiserstuhl - Weinberge und wärmste Region Deutschlands
Triberger Wasserfälle - Deutschlands höchste Wasserfälle
Wutachschlucht - wildromantische Canyon-Wanderung
Thermalbäder in Baden-Baden und Badenweiler
Kuckucksuhren-Manufakturen im Schwarzwald
Historische Schwarzwaldhöfe mit Walmdächern
Bekannte Gipfel
| Gipfel | Höhe | Schwierigkeit |
|---|---|---|
| Feldberg | 1.493 m | Leicht |
| Herzogenhorn | 1.415 m | Leicht |
| Belchen | 1.414 m | Leicht |
| Schauinsland | 1.284 m | Leicht |
| Kandel | 1.241 m | Leicht |
Geschichte
Die Geschichte Baden-Württembergs als Wanderregion reicht bis in die Römerzeit zurück, als erste Wege durch den damals noch undurchdringlichen Schwarzwald angelegt wurden. Im Mittelalter rodeten Mönche und Siedler die dichten Wälder und schufen die charakteristische Kulturlandschaft mit ihren Schwarzwaldhöfen. Die Schwäbische Alb war bereits in der Steinzeit besiedelt, wie Funde in den zahlreichen Höhlen belegen – die Höhlen der Schwäbischen Alb sind UNESCO-Welterbe und bargen die ältesten Kunstwerke der Menschheit.
Der organisierte Tourismus begann im 19. Jahrhundert, als wohlhabende Kurgäste die Heilbäder in Baden-Baden und anderen Kurorten entdeckten. Der Schwarzwaldverein, gegründet 1864, ist einer der ältesten Wandervereine Deutschlands und legte das Fundament für das heutige Wegenetz. Die Schwarzwaldhochstraße, 1932 als eine der ersten Panoramastraßen Deutschlands eröffnet, machte die Bergwelt auch für Autofahrer erlebbar.
Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich Baden-Württemberg zu einem der wichtigsten Tourismusländer Deutschlands. Der Feldberg wurde zum meistbesuchten Wanderziel außerhalb der Alpen, und der Westweg, Deutschlands ältester Fernwanderweg, zieht seit 1900 Weitwanderer aus aller Welt an. Heute verbindet die Region erfolgreich Tradition und Moderne: Historische Schwarzwaldhöfe stehen neben zeitgenössischer Architektur, und traditionelles Handwerk wie die Kuckucksuhrenfertigung wird in modernen Manufakturen fortgeführt.
Der organisierte Tourismus begann im 19. Jahrhundert, als wohlhabende Kurgäste die Heilbäder in Baden-Baden und anderen Kurorten entdeckten. Der Schwarzwaldverein, gegründet 1864, ist einer der ältesten Wandervereine Deutschlands und legte das Fundament für das heutige Wegenetz. Die Schwarzwaldhochstraße, 1932 als eine der ersten Panoramastraßen Deutschlands eröffnet, machte die Bergwelt auch für Autofahrer erlebbar.
Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich Baden-Württemberg zu einem der wichtigsten Tourismusländer Deutschlands. Der Feldberg wurde zum meistbesuchten Wanderziel außerhalb der Alpen, und der Westweg, Deutschlands ältester Fernwanderweg, zieht seit 1900 Weitwanderer aus aller Welt an. Heute verbindet die Region erfolgreich Tradition und Moderne: Historische Schwarzwaldhöfe stehen neben zeitgenössischer Architektur, und traditionelles Handwerk wie die Kuckucksuhrenfertigung wird in modernen Manufakturen fortgeführt.
Baden-Württemberg ist verkehrstechnisch hervorragend erschlossen. Der Flughafen Stuttgart bietet internationale Verbindungen, während der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg ein idealer Ausgangspunkt für den Südschwarzwald ist. Auch Frankfurt und Zürich sind gute Alternativen.
Mit der Bahn erreicht man Freiburg im Breisgau, das Tor zum Schwarzwald, in etwa 2 Stunden von Frankfurt oder 45 Minuten von Basel. Die Schwarzwaldbahn von Offenburg nach Konstanz zählt zu den schönsten Bahnstrecken Deutschlands und erschließt den mittleren Schwarzwald. Die Höllentalbahn von Freiburg nach Titisee-Neustadt und die Dreiseenbahn weiter nach Schluchsee ermöglichen autofreies Wandern im Hochschwarzwald.
Mit dem Auto führt die A5 von Basel nach Karlsruhe am Schwarzwald entlang, die A81 erschließt die Schwäbische Alb. Die Schwarzwaldhochstraße (B500) bietet eine landschaftlich reizvolle Verbindung von Baden-Baden nach Freudenstadt. Im Schwarzwald selbst sind viele Täler gut erschlossen, allerdings sollte man im Winter mit winterlichen Straßenverhältnissen rechnen.
Der öffentliche Nahverkehr ist gut ausgebaut: Mit der KONUS-Gästekarte können Übernachtungsgäste alle Busse und Bahnen im Schwarzwald kostenlos nutzen. Wanderbusse erschließen auch entlegene Ausgangspunkte.
Mit der Bahn erreicht man Freiburg im Breisgau, das Tor zum Schwarzwald, in etwa 2 Stunden von Frankfurt oder 45 Minuten von Basel. Die Schwarzwaldbahn von Offenburg nach Konstanz zählt zu den schönsten Bahnstrecken Deutschlands und erschließt den mittleren Schwarzwald. Die Höllentalbahn von Freiburg nach Titisee-Neustadt und die Dreiseenbahn weiter nach Schluchsee ermöglichen autofreies Wandern im Hochschwarzwald.
Mit dem Auto führt die A5 von Basel nach Karlsruhe am Schwarzwald entlang, die A81 erschließt die Schwäbische Alb. Die Schwarzwaldhochstraße (B500) bietet eine landschaftlich reizvolle Verbindung von Baden-Baden nach Freudenstadt. Im Schwarzwald selbst sind viele Täler gut erschlossen, allerdings sollte man im Winter mit winterlichen Straßenverhältnissen rechnen.
Der öffentliche Nahverkehr ist gut ausgebaut: Mit der KONUS-Gästekarte können Übernachtungsgäste alle Busse und Bahnen im Schwarzwald kostenlos nutzen. Wanderbusse erschließen auch entlegene Ausgangspunkte.
Baden-Württemberg weist ein gemäßigtes Klima mit deutlichen regionalen Unterschieden auf. Der Oberrheingraben zählt zu den wärmsten Gebieten Deutschlands mit Durchschnittstemperaturen von 11°C und mediterraner Vegetation. Der Kaiserstuhl erreicht im Sommer oft über 35°C und ermöglicht sogar den Anbau von Wein und Orchideen.
Im Schwarzwald nimmt die Temperatur mit zunehmender Höhe ab. Auf dem Feldberg liegen die Jahresdurchschnittstemperaturen bei nur 3,4°C, im Winter sind Temperaturen unter -20°C keine Seltenheit. Die Niederschläge sind mit bis zu 2.000 mm im Hochschwarzwald die höchsten Deutschlands, was für schneesichere Winter sorgt. Die Schneedecke auf dem Feldberg hält oft von November bis April.
Die Schwäbische Alb ist bekannt für ihr raues Klima – die "Rauhe Alb" trägt ihren Namen zu Recht. Kalte Winter mit viel Schnee und kurze, aber warme Sommer prägen die Region. Das Albvorland profitiert hingegen von der Lage im Windschatten und zeigt sich deutlich milder.
Die beste Wanderzeit im Schwarzwald erstreckt sich von Mai bis Oktober, wobei der Herbst mit seiner Laubfärbung besonders reizvoll ist. Für Skilanglauf und Winterwandern bieten sich Dezember bis März an. Auf der Schwäbischen Alb ist das Frühjahr zur Obstblüte besonders empfehlenswert.
Im Schwarzwald nimmt die Temperatur mit zunehmender Höhe ab. Auf dem Feldberg liegen die Jahresdurchschnittstemperaturen bei nur 3,4°C, im Winter sind Temperaturen unter -20°C keine Seltenheit. Die Niederschläge sind mit bis zu 2.000 mm im Hochschwarzwald die höchsten Deutschlands, was für schneesichere Winter sorgt. Die Schneedecke auf dem Feldberg hält oft von November bis April.
Die Schwäbische Alb ist bekannt für ihr raues Klima – die "Rauhe Alb" trägt ihren Namen zu Recht. Kalte Winter mit viel Schnee und kurze, aber warme Sommer prägen die Region. Das Albvorland profitiert hingegen von der Lage im Windschatten und zeigt sich deutlich milder.
Die beste Wanderzeit im Schwarzwald erstreckt sich von Mai bis Oktober, wobei der Herbst mit seiner Laubfärbung besonders reizvoll ist. Für Skilanglauf und Winterwandern bieten sich Dezember bis März an. Auf der Schwäbischen Alb ist das Frühjahr zur Obstblüte besonders empfehlenswert.
Baden-Württemberg ist ein ganzjähriges Wanderziel mit saisonalen Höhepunkten. Die Hauptwandersaison erstreckt sich von Mai bis Oktober, wobei jede Jahreszeit ihren besonderen Reiz hat.
Im Frühling (April-Mai) erwacht die Natur: Die Obstblüte im Markgräflerland und auf der Schwäbischen Alb verwandelt die Landschaft in ein weißes Blütenmeer. Auf den Höhen liegt oft noch Schnee, während in den Tälern bereits milde Temperaturen herrschen.
Der Sommer (Juni-August) bietet ideale Bedingungen für Wanderungen in den höheren Lagen des Schwarzwalds. Die Temperaturen auf dem Feldberg bleiben angenehm, während es in den Tälern heiß werden kann. Baden im Titisee oder Schluchsee bringt Erfrischung.
Der Herbst (September-Oktober) gilt als schönste Wanderzeit: Stabile Hochdrucklagen, klare Fernsicht und die Weinlese am Kaiserstuhl machen diese Monate besonders attraktiv. Die Laubfärbung im Schwarzwald bietet spektakuläre Fotomotive.
Im Winter (November-März) verwandelt sich der Hochschwarzwald in ein Schneeparadies. Mit über 250 Loipenkilometern und dem größten Langlaufzentrum Deutschlands am Feldberg ist die Region ein Mekka für Wintersportler. Schneeschuhwandern und Winterwandern auf geräumten Wegen sind beliebte Alternativen.
Im Frühling (April-Mai) erwacht die Natur: Die Obstblüte im Markgräflerland und auf der Schwäbischen Alb verwandelt die Landschaft in ein weißes Blütenmeer. Auf den Höhen liegt oft noch Schnee, während in den Tälern bereits milde Temperaturen herrschen.
Der Sommer (Juni-August) bietet ideale Bedingungen für Wanderungen in den höheren Lagen des Schwarzwalds. Die Temperaturen auf dem Feldberg bleiben angenehm, während es in den Tälern heiß werden kann. Baden im Titisee oder Schluchsee bringt Erfrischung.
Der Herbst (September-Oktober) gilt als schönste Wanderzeit: Stabile Hochdrucklagen, klare Fernsicht und die Weinlese am Kaiserstuhl machen diese Monate besonders attraktiv. Die Laubfärbung im Schwarzwald bietet spektakuläre Fotomotive.
Im Winter (November-März) verwandelt sich der Hochschwarzwald in ein Schneeparadies. Mit über 250 Loipenkilometern und dem größten Langlaufzentrum Deutschlands am Feldberg ist die Region ein Mekka für Wintersportler. Schneeschuhwandern und Winterwandern auf geräumten Wegen sind beliebte Alternativen.
Hütten & POIs in Baden-Württemberg
Alle 5.705 anzeigen
Bushaltestelle
3.402Rettungspunkt
1.048Gasthaus
170Notunterkunft
166
Karte
Auf einen Blick
- Hauptort Freiburg im Breisgau
- Höchster Gipfel Feldberg (1.493 m)
- Fläche 35.751 km²
- Höhenbereich 85 - 1.493 m
- Land Deutschland
Aktivitäten
Wandern auf dem Westweg und anderen Fernwanderwegen
Mountainbiken auf 8.000 km ausgeschilderten Strecken
Skilanglauf im größten Loipennetz Deutschlands
Alpinski am Feldberg und Belchen
Wellness in historischen Thermalbädern
Weintouren im Kaiserstuhl und Markgräflerland
Schneeschuhwandern im Hochschwarzwald
Klettern an den Felsen der Schwäbischen Alb
Radfahren auf dem Badischen Weinradweg
Höhlentouren auf der Schwäbischen Alb
Hotels in Baden-Württemberg
Kontakt & Links